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Montag, 14. Januar 2013

Elementary: Bloody brilliant? Bloody boring!


Aci, total gelangweilt..
Elementary – wie versprochen melde ich mich zu dem Thema nochmal zu Wort. ;)

Letzten Donnerstagabend, 21:15 Uhr auf Sat1 war es soweit: Die Auftakt-Folge "Ein aussichtsloser Fall" der US-Serie "Elementary" wurde ausgestrahlt.

Eine Geschichte um und mit dem einst legendären Detektiv Sherlock Holmes. In den Hauptrollen Johnny Lee Miller als Sherlock Holmes und Lucy Lui als Joan (richtig, Joan, nicht John) Watson.

Ich saß also vorm Fernseher und wollte wirklich, WIRKLICH, objektiv sein und mir vorurteilsfrei diese Sendung ansehen. Ich ging mit der Einstellung da rein; "Vielleicht wird's ja ganz gut. Lass dich überraschen.".

Und ehrlich, es hat mich überrascht. Allerdings nicht im positiven Sinne. Es war mies. Richtig mies. Schlimmer, als ich es mir je ausgemalt hätte. Ich hatte ja in meinem letzten Posting zu Elementary schon von meinen Befürchtungen berichtet, dass ich das ganze Konzept dieser Serie irgendwie für mich scheitern sehe. 

Eine weibliche Watson, ein Ex-Drogenjunkie Holmes, New York statt London, NYPD statt Scotland Yard.. das alles ließ mich zweifeln. Arthur Conan Doyle hat ein Meisterwerk geschaffen und ich mag es nicht, wenn Meisterwerke zerfleddert werden. Den Eindruck hatte ich im Vorfeld. 

Am letzten Donnerstag hat sich dieser Eindruck für mich bestätigt. Elementary führt die Geschichte von Doyle dermaßen ad absurdum, dass ich nicht weiß, ob ich heulen oder schreien soll..


Coverbilder (c) CBS / Elementary:
Joane Watson (Lucy Lui) & Sherlock Holmes (Johnny Lee Miller)


Zur Begründung meines vernichtenden Urteils, die größten Störfaktoren:

- Elementary-Holmes hat die Bedürfnisse eines gewöhnlichen Mannes nach Sex.
Der echte Holmes ist kein gewöhnlicher Mann, er hat praktisch keine Libido. Und wenn er solche Gefühle und Gelüste entwickelt, dann nur in Bezug auf eine Frau. Die einzige, an der er jemals Interesse hatte: DIE Frau, Irene Adler. 

- Elementary-Holmes sagte, dass er es manchmal hasse, Recht zu haben.
Der echte Holmes ist ein Soziopath, er empfindet kein Mitleid für die Opfer der Verbrechen die er untersucht! Er liebt Mord, Serienmörder und knifflige Kriminalfälle, das vertreibt seine Langeweile! Außerdem ist er arrogant und selbstgefällig und er hasst es niemals, Recht zu haben!

- Elementary-Holmes redet wie ein Wasserfall. Regelrecht nervtötend.
Eigentlich sagt der echte Holmes immer nur das Nötigste. Er hält sich kurz und knapp und beschränkt sich auf das Wesentliche, selbst in den Erläuterungen seine Deduktionen betreffend. 

- Elementary-Holmes lässt sich von Watson bevormunden. 
Ich möchte mal in den Büchern von Doyle lesen, wie sich Sherlock Befehle von Watson oder irgendwem anders erteilen lässt. Ich bin noch nicht ganz durch, aber ich schätze nicht, dass das jemals vorkommen wird.. 

- Elementary-Holmes  hat Wutanfälle, denen er zügellos nachgibt.
Seltsam zu sehen wie ein Charakter der den Namen Sherlock Holmes trägt, in einem Wutanfall, nur weil er nicht das bekommt was er will, zwei Autos zu Schrott fährt. Ehrlich, nichts ist mehr unter dem Niveau des echten Holmes als das. Die Szene war einfach lächerlich - Holmes handelt stets besonnen und hat seine Leidenschaften, wie zum Beispiel Wut, außerordentlich gut im Griff. 

- Der Elementary-Fall war voraussehbar und langweilig. Die Auflösung primitiv.
Der echte Holmes beschäftigt sich eigentlich nur mit Fällen, die auf irgend eine Art besonders sind und deshalb seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dieser Mordfall hatte nichts Besonderes. Er war leicht durchschaubar und hatte keine besondere Tiefe oder irgendwelche Kniffe, die einen Aha-Effekt hätten auslösen können. Der echte Holmes würde so einen einfachen Fall als Zeitverschwendung betrachten.


Mein Fazit nach der ersten Folge:

Coverbild (c) CBS / Elementary
Elementary ist ganz und gar nicht "bloody brilliant" - allerhöchstens "bloody boring!". Es hat mich von Anfang bis Ende eigentlich nur gelangweilt. 

Die Ermittler haben die Namen "Sherlock Holmes" und "John (sorry, Joan) Watson" in keinster Weise verdient. Es könnten auch irgendwelche x-beliebigen Namen sein, denn der Charme und das was die ursprünglichen Schöpfungen von Doyle ausmachte, ist in Elementary schlichtweg nicht vorhanden. 

Elementary hat nichts von Sherlock Holmes.

Im Übrigen hat mir neben den ganzen inhaltlichen Fehlern (dumme Fehler, meiner Meinung nach..) auch die gewählte Musik in der Serie überhaupt nicht zugesagt. Es hat mich einfach nicht mitgerissen.



"Nerd-Fight" Sherlock vs. Elementary, mein Standpunkt:

Coverbild (c) CBS / Elementary
BBC Sherlock steht auf einem ganz anderen Blatt Papier als CBS Elementary.

Darüber braucht man sich glaub ich jetzt nach der Ausstrahlung der ersten Folge nicht mehr streiten. Die beiden Serien, obwohl sie sich mit dem selben Thema beschäftigen, nämlich Sherlock Holmes im 21. Jahrhundert, spielen auf zwei völlig unterschiedlichen Leveln.

Sherlock hält sich sehr an das Original von Doyle, setzt dem Meisterwerk damit noch eine Krone auf, während Elementary sich einfach nur die berühmten Namen leiht um Popularität und gute Einschaltquoten zu erreichen.

Damit hat Elementary mitnichten die Klasse von Sherlock. Nicht mal annähernd.



Am Ende möchte ich noch darauf hinweisen: 

Dieser Blogeintrag spiegelt meine alleinige und höchst eigene Meinung der Serie Elementary (nach der ersten Folge) wieder. Ich erhebe selbstverständlich keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit und freue mich natürlich trotzdem für euch, wenn ihr der Serie mehr abgewinnen könnt, als ich. ;)



Sonntag, 6. Januar 2013

Elementary - die US-Antwort auf Englands Sherlock


Aci, skeptisch bis amüsiert. ;)
Seit einigen Wochen schon läuft auf Sat1 die Vorschau auf eine neue US-Serie die ab kommendem Donnerstag um 21:15 Uhr auf genanntem Sender anläuft: Elementary.

Es geht um den allseits bekannten Detektiv Sherlock Holmes, der im heutigen New York gemeinsam mit der Chirurgin Dr. Joan Watson (die sozusagen als "Wachhund" an Holmes Seite verweilt, damit dieser nach dem Aufenthalt in einer New Yorker Entzugs-Klinik nicht in seine Drogensucht zurückfällt) Kriminalfälle für das New York City Police Department aufklärt.


(c) CBS Television Studios "Elementary"
Um ehrlich zu sein, meine erste Reaktion war in etwa:
Warte, was?! Sherlock Holmes in New York? NYPD statt Scotland Yard? Ernsthaft?! Was ist mit 221B Baker Street? Watson, eine Frau, gespielt von Lucy Liu? Entzugs-Klinik, Drogensucht? Jaja, okay.. Aber, dass kann doch nur ein schlechter Witz sein!? Wie kann man Arthur Conan Doyles Meisterwerk nur so dermaßen ad absurdum führen!?

Und um nochmal ehrlich zu sein: 
Viel positiver ist meine Meinung auch jetzt noch nicht. Ich sehe die Vorschau in der Flimmerkiste und finde jedes Mal bei dem Satz "Manchmal hasse ich es, recht zu haben" wieder: Das würde Sherlock Holmes niemals sagen! 


Das aus dem Militär-Arzt John Watson die Chirurgin Joan Watson wird, finde ich nicht weniger eigenartig. Was wird denn dann aus der Männerfreundschaft, die die Beziehung zwischen Holmes und Watson überhaupt erst ausmacht? Eine Beziehung zwischen Mann und Frau hat automatisch eine ganz andere Dynamik. Das kann nicht funktionieren, so wie es in Doyles Büchern funktioniert.

Und dann, die Kulisse: New York statt London. Wo bleibt da der britische Charme? Geht es nur mir so, dass ich mir einen Holmes nicht anderswo als in und um London vorstellen kann? Und dann, ausgerechnet, New York? Ich weiß nicht.

Im Moment kann ich mir Elementary als nichts anderes als den Versuch erklären, auf den Erfolgs-Zug von Sherlock aufzuspringen und auch noch ein bisschen Geld mit der Idee "Sherlock in der Jetzt-Zeit" machen zu wollen. Die Engländer haben es bewiesen: Ein Sherlock Holmes in der heutigen Zeit funktioniert, kann sogar einen wahnsinnigen Hype unter Sherlockians auslösen. 

An das Niveau von Steven Moffats und Mark Gatiss' "Sherlock" heranzureichen und die schauspielerische Höchstleistung von Benedict Cumberbatch und Martin Freeman zu übertreffen, dass dürfte allerdings eine sehr schwierige Angelegenheit sein und ich bezweifle, dass Elementary diese Stufe wirklich erreichen kann.

Es ist ein bisschen wie ein Kampf der Neuzeit-Sherlocks. Wer wird siegen?! ^^


Originalfotos (c) BBC und CBS


Jedoch: Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. 
Ich werde am Donnerstag versuchen, möglichst vorurteilsfrei und objektiv an die Serie heranzugehen. Vielleicht überzeugt Elementary mich ja doch, dass es mehr als nur ein billiger Sherlock-Abklatsch ist und die Aufmerksamkeit verdient hat.

Ich werde mich zu diesem Thema sicher wieder zu Wort melden!

Bis dahin könntet ihr mir schon mal verraten, wie so eure Meinung ist? 
Würde mich freuen! :)

Montag, 24. Dezember 2012

BBC Sherlock - die Manga-Adaption!

Aci ist völlig hin und weg!
Wie ich in einem Manga aussehen würde, sieht man ja auf diesem Blog hier öfter. *g*

Aber hat sich schon mal jemand gefragt, wie "Sherlock" Darsteller Benedict Cumberbatch oder Neuzeit-Watson Martin Freeman als Manga-Charaktere aussehen würden? 

Nein? Nun, ihr erhaltet heute trotzdem eine Antwort auf diese nie gestellte Frage; Denn es ist wahrhaftig geschehen! Sherlock gibt's nun auch als Manga!

Den Anfang macht Mangaka Jay mit, wie sollte es auch anders sein, Steven Moffats erstem Film aus der Sherlock-Reihe "A study in pink" - ich hab schon mal rein gelesen und würde mich wirklich freuen, wenn es diese Manga-Serie bis nach Deutschland schafft. Dann darf sie auch unsere Regale zieren.

Verrückt, diese Japaner, oder? Aber genau dafür liebe ich sie so sehr.. ;)

Auch wenn ich wahrscheinlich noch eine Weile brauchen werde, mich an den Zeichenstil zu gewöhnen, mich als Manga/Anime-Fan und Sherlockian freut's natürlich! Die ganze Welt ist [sher]locked! Oder cumbertached?

Ein Einblick und Direktvergleich? Aber gerne doch.


Jays Manga-Adaption von "Sherlock BBC"


Original "Sherlock BBC" - Benedict Cumberbatch & Martin Freeman


Und? Was meint ihr? Gelungen? Überflüssig?
Also ich finds echt wahnsinnig, denn: Sherlock rules the world... ;)

Samstag, 22. Dezember 2012

Aci zockt: Das Testament des Sherlock Holmes

Seit vielen Monaten, eigentlich seit der Veröffentlichung von Final Fantasy 13-2 im Februar 2012, habe ich mir zum Jahresausklang mal wieder ein Spiel für meine Playstation 3 gekauft: Aus der Reihe "Die neuen Abenteuer des Sherlock Holmes" präsentiere ich stolz..

Das Testament des Sherlock Holmes!

Schon seit der Vorankündigung auf der Games-Con wollte ich - als Sherlockian ja auch irgendwie ein Muss - dieses Spiel kaufen und mit dem so von mir verehrten Meisterdetektiv auf Spurensuche gehen. Nun ist es soweit, der Postbote klingelte und endlich hielt ich es in Händen: Mein Ticket ins London des Jahres 1898. Sozusagen meine Chance zu einem "Meet & Greet" mit Sherlock Holmes und seinem treuen Gefährten, Dr. John Watson.

Das Testament des Sherlock Holmes spielt im viktorianischen London des Jahres 1898: Die Beweise der polizeilichen Ermittlungen zu einer Reihe von Diebstählen und Betrugsfällen führen zu einem Hauptverdächtigen: Sherlock Holmes. Der Meisterdetektiv kann seine Unschuld nicht beweisen und die Gerüchte breiten sich in ganz London wie ein Lauffeuer aus. Selbst Doctor Watson, einziger Freund und Vertrauter des exzentrischen Ermittlers, überkommen Zweifel, als Holmes vor Scotland Yard flieht. Zerstörte Beweise und nächtliche Streifzüge des berühmten Privatdetektivs lassen den Verdacht erhärten. Ist ihm am Ende sogar ein Mord zuzutrauen? 


Stellen Sie sich in Sherlock's schwerstem Fall endlich seinem gefährlichsten Widersacher: Professor Moriarty. Lassen Sie sich von der erwachsenen Geschichte verschlingen und verlangen Sie ihrer Kombinationsgabe alles ab. Sie sind Sherlock Homes, der beste Detektiv der Welt - aber sind Sie vielleicht auch der genialste Verbrecher ihrer Zeit? Ermitteln Sie dieses Mal in eigener Sache!

Dem aufmerksamen Leser wird jetzt nicht entgangen sein, dass es gewisse Parallelen zwischen dem Spiel "Das Testament des Sherlock Holmes" und dem von mir auf diesem Blog so oft erwähnten Finale der zweiten Staffel von BBC "Sherlock" gibt. Vielleicht ist es genau das, was mich daran so sehr gereizt hat..

Als Teil des "I believe in Sherlock Holmes"-Movements, das für Holmes und die Wahrheit hinter den Lügen kämpft, ist es mir natürlich ein besonderes Vergnügen, im Spiel "Das Testament des Sherlock Holmes" in einem anderen Fall für die Wiederherstellung des Vertrauens in den Meisterdetektiv und gegen den Napoleon des Verbrechens, Professor Moriarty, mitzuwirken.


Originalbild aus dem Spiel "Das Testament des Sherlock Holmes".


Nach den knapp 20 Stunden Spielzeit (es war mir fast ein bisschen schnell vorbei.. *g*), eine kleine Einschätzung meinerseits: 

Obwohl die Grafik für PS3-Technik etwas dürftig ausfällt, ist das Spielerlebnis großartig! Man steuert den berühmten Consulting Detektiv gemeinsam mit seinem Partner Dr. Watson durch die verschiedensten Szenarien, unter anderem auch Schauorte des Verbrechens die mich angesichts der entstellten Mordopfer (FSK 16) schon das ein oder andere Mal zum Erschauern brachten. 

Die Szenarien sind gut gewählt und man hat neben den Entdeckungstouren auf denen man brauchbare Hinweise finden kann auch immer wieder nette Rätsel mit denen man sich die Zeit vertreiben und so die ein oder andere Trophäe verdienen kann. Wer rätseln nicht mag, dem steht es frei diese Aufgaben zu überspringen.

Originalbild aus dem Trailer.
Neben der üblichen Deduktionen von Holmes stehen auch wissenschaftliche Analysen und jede menge Recherche auf dem Plan. Eine undurchsichtige Geschichte und überraschende Wendungen im Verlauf eben dieser lassen den Krimi zu einem spannenden Spielerlebnis werden.

Insbesondere für solch eingefleischte Sherlockians wie mich. ;)

So begegnet man im Lauf des Spiels zum Beispiel Toby, dem Hund der Sherlock schon in Sir Arthur Conan Doyles Buch "Das Zeichen der Vier" bei der Verbrecherjagd half. Manche Ereignisse lassen auch an andere Situationen aus den Originalbüchern erinnern. Und an BBC "Sherlock". Es ist wirklich faszinierend.

Das Ende übrigens hätte ich - und ich bin gewöhnlich gut darin, Dinge vorherzusehen - niemals auch nur ansatzweise erahnt. Zeigt es doch einen menschlicheren Sherlock Holmes, einen menschlicheren James Moriarty..

Was ich etwas schade finde ist, dass man nach dem Ende gar nicht mehr erfährt, was mit den anderen Nebendarstellern so passiert. Aber letztendlich ist das vielleicht auch irrelevant.. Ich bin nur jemand, der gerne keine offenen Fragen mehr hat. Und die gab es leider, einige.

So. Und jetzt setz ich mich auf meine Finger bevor ich noch jemanden spoiler und zeig nur noch schnell einen Trailer mit ein paar optischen Eindrücken.. ;)

Ach, eins noch: Den Trailer hab ich in Englisch genommen, aber das komplette Spiel ist auf deutsch synchronisiert! Ein großes Plus wie ich finde, obwohl die englischen Stimmen natürlich ihren ganz eigenen Charme haben.



Dienstag, 9. Oktober 2012

Besonderes Highlight für Sherlockians

Achtung: Das Video enthält Spoiler zur BBC Serie "Sherlock"! 

Heute mal ein ganz kuzer Eintrag. Eigentlich nur ein Video, das ich niemandem vorenthalten möchte. 

Besonders nicht den anderen Sherlockians!

Eine junge Frau, eine Gitarre und ein Song.

Vatican Cameos mit I believe in Sherlock Holmes. 

Viel Spaß damit.. Ich hatte Gänsehaut!
Und danach den Song sofort als Klingelton. ;)

Ihr könnt nichts mit "I believe in Sherlock Holmes" anfangen und wisst nicht, worum es geht? Dann lest meinen Eintrag über das Sherlock Holmes Movement




Dieser Song, sowie andere Songs aus ihrem Album, sind als kostenloser Download auf Bandcamp erhältlich:

Ihr Bandcamp: http://www.vaticancameo.bandcamp.com
Ihr tumblr: http://betweenusflickeredthecandle.tumblr.com
Ihre SoundCloud: http://soundcloud.com/rikkioden


Donnerstag, 4. Oktober 2012

Aci glaubt an Sherlock Holmes!

The game, Mrs. Hudson, is on!

An anderer Stelle hatte ich schon mal über das "I believe in Sherlock Holmes" Movement gesprochen. 

Ein Sherlockian - inkognito -
auf nächtlicher Mission. ;)
Letzte Nacht, im Schutze der Dunkelheit, war es dann auch endlich für mich soweit, ein aktiver Teil dieses Movements zu werden - außerhalb des Internets. Gemeinsam mit meiner besseren Hälfte bin ich durch die Straßen unserer Stadt gezogen und habe hier und da ein paar Plakate verteilt. Unglaublich, wie viele Leute nachts zwischen 2 - 4 Uhr noch auf der Straße unterwegs sind. Teilweise echt merkwürdige Gestalten. Aber das haben die sich wahrscheinlich auch gedacht als sie uns mit weißen Zetteln rumrennen sahen.. ;)

Irgendwie fühlt man sich ja schon wie ein Undercover Agent auf einer geheimen Mission (oder wie ein Krimineller auf der Flucht? *grins*), wenn man darauf achten muss, dass niemand einen bemerkt oder gar beobachtet. Schon irgendwie spannend!

Sogar ein Streifenwagen fuhr uns über den Weg, aber wir wirkten wohl nicht verdächtig. Nochmal Glück gehabt, puh! ;)

Heute Morgen hat es noch ziemlich gestürmt, ich weiß nicht, wie viele der Plakate noch hängen oder lesbar sind (Wasser von oben ist ja bekanntlich auch nicht so super für solche Zettel-Aktionen). Aber ich hoffe, dass wenigstens ein paar der Menschen, die sich heute Morgen auf den Weg zur Arbeit oder zur Schule machten, die Flyer entdeckt haben. Ganz besonders würde ich mich darüber freuen, wenn sogar der ein oder andere Sherlockian sie sah?! 

Hier ein paar Ergebnisse der letzten Nacht.




 









Und wie schaut es bei euch aus? Zeigt mir doch mal Bilder eurer Movement-Aktionen! Würde mich freuen.. einfach eine Mail schicken! :)

Und nicht vergessen:

Mittwoch, 26. September 2012

Über das Sherlock Holmes Movement


Vorsicht! Dieser Blogeintrag enthält Spoiler zum Finale der zweiten Staffel von BBC Sherlock. 


We know the truth. We believe in Sherlock Holmes. John Watson is not alone. Moriarty is real. Richard Brook was a fake. Don’t believe the lies. Sherlock Holmes is NOT a fake. We are [sher] locked. We fight John Watson’s war. We are Watson’s Warriors. Sherlock lives. 


Diese und ähnliche mysteriöse Statements und die entsprechend deutschen Übersetzungen könnte man mit etwas Glück, eventuell, wenn man mit offenen Augen und wachem Bewusstsein durchs Leben geht, auf den Straßen, in öffentlich zugänglichen Gebäuden und an anderen solcher Orte immer wieder finden - in Form von Post-It's, Stickern oder Plakaten an allen Möglichen (und unmöglichen) Orten, mit Kreide auf Fußwege gemalt oder in Holz geritzt. 

Es ist eine Bewegung, die von Großbritannien aus bereits über die ganze Welt fegt.


Was steckt dahinter?

Nachdem die zweite Staffel der erfolgreichen BBC Serie "Sherlock" ausgestrahlt wurde, hat sich das sogenannte "Sherlock Holmes Movement" gebildet. Eine Bewegung von "Sherlock"-Fans (oft auch liebevoll als "Sherlockians" bezeichnet), die es sich zur Aufgabe gemacht haben der Welt mitzuteilen, dass sie weiterhin an Sherlock Holmes glauben. Auch um die bedinungslose Loyalität John Watsons gegenüber seinem Freund zu ehren. Die Bewegung spürt man in erster Linie natürlich in England, aber auch immer mehr deutsche Fans unterstützen Sherlock mit eindeutigen "I believe in Sherlock Holmes"-Statements.


Wie kam es dazu?

Die Bewegung nimmt direkten Bezug auf die jüngsten Ereignisse in der BBC Serie "Sherlock", in der Sherlock Holmes als Psychopath dargestellt wird, der das kriminelle Genie namens James Moriarty selbst erschaffen hat und damit eigenhändig die Verbrechen beging, die er später aufzuklären vorgab.

Es heißt, Sherlock habe einen Schauspieler namens Richard Brook engagiert, der die Rolle des fiktiven Moriarty für ihn zum Leben erwachen ließ. Um ihm die Langeweile zu vertreiben. Und um sich vor Scotland Yard und der Welt als Meisterdetektiv aufzuspielen.


Kurz bevor Sherlock Holmes sich vom Dach eines Gebäudes stürzt, was für die Bevölkerung als Schuldeingeständnis gelten wird, ruft er seinen besten und einzigen Freund, John Watson, an und offenbart ihm unter Tränen:
  
SH: I'm a fake.
JW: Sherlock...  
SH: The newspapers were right all along. I want you to tell Lestrade, I want you to tell Mrs. Hudson and Molly; in fact, tell anyone who will listen to you... that I created Moriarty for my own purposes. 
JW: Ok, shut up, Sherlock. Shut up. The first time we met - the first time we met, you knew all about my sister, right? 
SH: Nobody could be that clever. 
JW: You could!
SH: Goodbye, John..


Für alle Sherlockians steht natürlich fest: Sherlock Holmes letzte Worte waren eine Lüge! Er ist schließlich kein Psychopath, sondern ein hochfunktionaler Soziopath! ;)

Was sich tatsächlich abgespielt hat, war ein infarmes Intrigenspiel Moriartys. Und bis Sherlock endlich zurück kehrt, werden wir mit dem Sherlock Holmes Movement alles tun um seine Ehre wieder her zu stellen!

Aci - totally [sher] locked!
Die Sherlockians haben sich mobilisiert und das Internet beweist, was wir alle schon längst wussten: Gemeinsam sind die Reihen der Fans eine unaufhaltbare Kraft. Go for it! Ich tu's auch. ;)

Oh – und wenn ihr irgendwo ein paar "I believe in Sherlock" Statements verteilt (oder sogar findet?!), dürft ihr sie gerne fotografieren und an mich mailen! Ich veröffentliche sie hier auf meinem Blog sehr gerne!

Schaut doch in der Zwischenzeit mal bei #BelieveinSherlock Tumblr vorbei. ;)


Ihr könnt das Movement nicht nachvollziehen? 

Vielleicht erscheint die Bewegung für einige eher albern als alles andere - sich für einen fiktiven Charakter in der echten Welt einsetzen, was soll der Quatsch? Aber auf der anderen Seite, ist es wirklich ein schönes Gefühl und berührt viele Fans extrem tief. 

Als Arthur Conan Doyle "The Final Problem" veröffentlichte, in der festen Absicht seine berühmteste Schöpfung zu töten, trugen Fans schwarze Armbinden - zum Andenken an Sherlock Holmes - und schrieben Briefe der Entrüstung an Doyle. Heute, über ein Jahrhundert später, entfacht die BBC Fassung "Sherlock" ein Lauffeuer des Protestes und eine Welle der Liebe und Unterstützung für den selben exzentrischen Meisterdetektiv. 

Aber das ist nicht alles..
Die Bewegung verbindet Menschen auf der ganzen Welt! Und das meine ich ernst! Es gibt eine Karte!


Ich glaube an Sherlock Holmes! Was ist mit dir?



Montag, 24. September 2012

Meine Gedanken zu Moriartys Selbstmord

Vorsicht! Dieser Blogeintrag enthält Spoiler zum Finale der zweiten Staffel von BBC Sherlock.

Nach meinem letzten Blogeintrag, der sich mit meiner Theorie zu Sherlocks vorgetäuschtem Tod im Film "Der Reichenbach Fall" von BBC befasst und wie er es gemacht haben könnte, bleibt für mich noch eine Frage:

Ist Moriarty wirklich tot?

Oberflächlich betrachtet ist die Sache eigentlich klar, wir haben gesehen, wie Moriarty sich eine Waffe in den Mund gestopft und abgedrückt hat. Aber.. ist das wirklich so einfach?

Wir reden hier immer hin über den Napoleon des Verbrechens, über einen Mann, der Sherlock ebenbürtig ist – würde ein solcher Mann sich einfach so selbst umbringen, um seinen größten Rivalen ebenfalls in den Selbstmord zu treiben? Wäre es ihm das wert?

Ich hab daran so meine Zweifel. Mir kommt das alles ein wenig zu primitiv vor, für einen Mann von Moriartys Format.

Jemand, der einem anderen immer einen Schritt voraus sein will, der auf sehr hohem Niveau mit seinem Gegner Katz und Maus spielt, so jemand bringt sich doch nicht um!


Es ist kein würdiger Abgang, für jemanden wie Moriarty..
Das ist, was mich am meisten an der Sache stört.
 
Aber auch die Tatsache, dass Sherlock weiterhin seinen Tod vortäuscht, nachdem sich die Sache mit den Scharfschützen eigentlich erledigt haben sollte. Warum zieht er das weiter durch?

Sobald Watson, Mrs. Hudson und Lestrade in Sicherheit sind, könnte er sich doch wieder zu erkennen geben und von den Toten auferstehen – wenn schon nicht in der Öffentlichkeit, wegen der Verbrechen die ihm vorgeworfen werden, dann doch wenigstens vor seinem engsten Vertrauten, John!

Was könnte Sherlock dazu veranlassen, seinem besten und einzigen Freund nicht zu gestehen dass er nicht tot ist, wenn dieser vor seinem Grab steht und ihn bittet, noch am Leben zu sein?
  
"Ein letztes Wunder, Sherlock. Für mich. Sei nicht tot.."
(John Watson an Sherlock Holmes Grab)

Ich habe keine Ahnung, wo uns all das hinführen wird – aber ich habe zumindest verschiedenste Theorien..

Wenn wir davon ausgehen, dass Holmes gelogen hat, als er sagte er habe Moriarty für seine eigenen Vorteile kreiert, und wir weiter an seine Unschuld glauben, gibt es eigentlich nur drei Möglichkeiten:

1.    Moriarty ist tatsächlich auf dem Dach gestorben.
2.    Moriarty hat seinen Tod auch nur vorgetäuscht, er lebt.
3.    Der Mann, der auf dem Dach starb, war gar nicht Moriarty.

"Every fairytale needs a good
old-fashioned villain."
- James (Jim) Moriarty -
Was mich an der 1. Variante stört habe ich ja bereits erläutert. Dafür spricht allerdings, dass Moriarty im Original, beim Sturz in die Reichenbachfälle (nach meinen Recherchen, soweit bin ich nämlich mit dem Lesen der Originalbücher noch nicht), tatsächlich ums Leben kam.. und auch der moderne Sherlock von BBC hält sich wenigstens grob an die Elemente aus Arthur Conan Doyles Meisterwerk.

Bei der Variante 2 stehe ich vor dem Rätsel, wie er seinen Selbstmord vor Holmes glaubwürdig hätte rüberbringen können. Holmes erkennt mit wenigen Blicken, ob jemand tatsächlich tot ist oder nur so tut. Allerdings.. The Woman hat auch ihren Tod vorgetäuscht. Wusste Sherlock da, dass Irene Adler noch lebt und ließ sich bloß nichts anmerken, oder fiel er wirklich darauf herein? Und wenn Zweites, wäre es dann nicht auch für Moriarty möglich, Sherlock so hinters Licht zu führen?

Die dritte ist für mich die interessanteste Möglichkeit. 
Obwohl ich traurig darüber wäre, Andrew Scott in der Rolle des Moriartys nicht mehr sehen zu können. ;)

Aber, rein hypothetisch, was ist, wenn Andrew Scott gar nicht Moriarty war? Was ist, wenn es tatsächlich nur ein Schauspieler war, so wie er zwischenzeitlich behauptet hat, auch wenn sein echter Name nicht Richard Brook sein mag? Engagiert, nicht von Sherlock Holmes selbst, sondern von einem unbekannten Hintermann - vom echten Moriarty?

Die Darstellung von Andrew Scott als Moriarty wirkte oft etwas überspitzt. Seine Gestik, seine Mimik, seine dramatischen und theatralischen Äußerungen – er machte gerne aus allem eine große Show. Was ist, wenn all das gewollt ist und darauf hindeuten soll, dass Adrew Scott tatsächlich nur einen Schauspieler spielte der ein Stück namens „Moriarty“ aufführte?

Consulting Detektiv, Sherlock Holmes vs. Consultig Criminal, James Moriarty

Wenn wir also davon ausgehen, dass Andrew Scott niemals Moriarty war – wer war er dann? In welcher Beziehung stand er zu Moriarty? War er nur ein Mann, so gefangen im mörderischen Spiel Moriartys, das er sich selbst vor den Augen Holmes erschoss? Aus Verzweiflung, vielleicht? Weil Moriarty es schlicht von ihm verlangte?

Und noch viel wichtiger:
Wenn Andrew Scott niemals der echte Moriarty war, was ist dann mit dem Napoleon des Verbrechens? Wer ist es? Oder sind wir ihm im Lauf der ersten beiden Staffeln von „Sherlock“ sogar bereits begegnet?

Einige haben Mycroft in Verdacht, hab ich gelesen. Den nötigen Einfluss hätte er vielleicht sogar und in Sachen Intelligenz steht er Sherlock angeblich in nichts nach. Auch einen Auftritt, den man eher jemandem wie Moriarty zugetraut hätte, hat er bereits hingelegt als er John „entführen“ ließ.. Aber dieses „guter Bruder / böser Bruder“ wäre wirklich zu klischeehaft, nicht wahr? *g*

Außerdem mag ich mir nicht vorstellen, dass Mycroft Holmes seinen kleinen Bruder aus dem Weg räumen will.. Auch wenn die beiden kein besonders gutes Verhältnis haben, das geht doch zu weit.

Trotzdem hab auch ich eine Bruder-Theorie auf Lager:
Gibt es vielleicht.. (ich gebe zu, diese Idee ist etwas arg abenteuerlich *g*) ..zwei Moriartys?

Im Original hatte Professor Moriarty zwei Brüder. Und einer davon trug sogar denselben Namen wie er; James Moriarty. Auch in der BBC Verfilmung sind wir bereits mit verschiedenen Pseudonymen von Moriarty in Berühung gekommen – Jim und James wenn ich mich recht erinnere – es könnte sich dabei um unbedeutende Spitznamen ein und derselben Person handeln. Es könnte jedoch auch bedeuten, dass wir bereits verschiedene Moriartys gesehen haben. Zwillingsbrüder?!
Aci kann Staffel 3 kaum erwarten!

Ok, meine Fantasie geht mit mir durch, wahrscheinlich mein frommer Wunsch, dass Andrew Scott weiterhin bei Sherlock mitspielt.. ^^

Ich hoffe jedenfalls inständig, dass Moriartys Tod nicht einfach nur Moriartys Tod war, sondern dass da noch etwas nach kommt!

Potential ist definitiv da!



Sonntag, 23. September 2012

Meine Theorie zu Sherlocks Täuschung


Vorsicht! Dieser Blogeintrag enthält Spoiler zum Finale der zweiten Staffel von BBC Sherlock.

Ich bin ein großer Fan des von BBC geschaffenen modernen Sherlock Holmes aus dem 21. Jahrhundert - ich bin auch ein Fan des alten original Holmes von Doyle, aber ich muss gestehen, Benedict Cumberbatch gefällt mir in der Rolle außergewöhnlich gut *g*.

In der Serie "Sherlock" - genauer gesagt im Film "Der Reichenbach Fall" - täuscht Sherlock Holmes seinen Tod vor, um die Menschen die ihm nahe stehen vor einem Attentat durch Moriarty zu schützen.

Es wird viel gemutmaßt, wie er alle Menschen, inklusive seinem engsten Vertrauten, John Watson, hinters Licht führen konnte. Ich habe dazu ebenfalls eine Theorie, die ich hier nun erläutern möchte. Wenn die nächste Staffel im Jahr 2013 erscheint, werden wir sehen, ob ich Recht hatte oder nicht.


Also..  Die Ausgangssituation ist, das Sherlock auf einem hohen Gebäude steht, im Begriff sich hinab zu stürzen. Zuerst war ich mir unschlüssig, ob Sherlock tatsächlich selbst gesprungen ist oder ob er eventuell die Leiche von Moriarty / "Richard Brook" hinunter geworfen hat, der sich ja mit einem Kopfschuss umgebracht hat.

Jetzt bin ich mir aber sicher: Er ist selbst gesprungen. Allerdings ist er niemals auf dem Asphalt aufgeschlagen.

Dies war der für mich alles erklärende Moment:



"Trauen Sie niemals allgemeinen Eindrücken, mein Junge, sondern konzentrieren Sie sich auf Einzelheiten." (Sherlock Holmes) 

Genau! Welcher normale Mensch, würde mit einem parkenden Laster, gefüllt mit Plastiksäcken, einfach so davonfahren, wenn gerade neben ihm ein Selbstmörder vom Dach gesprungen ist und nun tot auf dem Gehweg liegt?

Ich glaube, Sherlock ist in den Laster gesprungen, wo er durch die gefüllten Plastiksäcke eine weichere Landung hingelegt hat, als man zunächst vermuten würde. Wer fuhr den Laster und woher kommt die Leiche? 

Ganz klar: Molly Hooper!


Wir wissen das Sherlock Molly um Hilfe gebeten hat, weil er ahnte, er würde sterben. Sie hat ihm dabei geholfen, seinen Tod vorzutäuschen - sie kommt beruflich bedingt ohne weiteres an Leichen heran und würde alles für ihn tun.

Warum hat John Watson, der kurz vor dem Sprung noch mit Sherlock telefonierte und dessen Augen die ganze Zeit auf Sherlock hafteten, nicht mitbekommen, dass Sherlock zwar sprang, jedoch nie auf dem Asphalt aufschlug?


Nichts leichter als das: Er konnte es gar nicht sehen. Sherlock hat während des Telefonates dafür gesorgt, das er auf einer ganz bestimmten Stelle stehen bleibt, von der aus er zwar das Dach des Gebäudes gut im Blick hat, aber eben nicht den Gehweg darunter.

Es war ein kleineres Gebäude dazwischen, um das John auch erst herumlaufen musste, bis er zum Ort des Geschehens kam - auf dem Weg dorthin wurde John sogar noch von einem Fahrradfahrer zu Fall gebracht. Bis John am vermeintlichen Todesort von Holmes ankam, waren einige wertvolle Sekunden vergangen, in denen alles abgewickelt wurde.

Das ist meine Theorie.. ich finde, sie klingt plausibel.

Bleibt für mich nur eine letzte, alles entscheidende Frage:


Wie es ist, werden wir 2013 erfahren! Stay tuned! :)